Was tun, wenn es zu viel ist?
Tobias ist Bereichsleiter bei ver.di und bemerkt in seiner Elternzeit: Egal mit wem er spricht, der Satz ist immer derselbe. „Es ist gerade zu viel." Aber was steckt eigentlich dahinter? Echte Überlastung, ein kulturelles Signal, ein Hilferuf – oder einfach der neue Slang für Arbeit? Und was macht dieser Satz mit der Stimmung im Team, wenn er zum Dauerzustand wird? Wie erkenne ich als Führungskraft, wann aus „gerade viel" ein ernstes Problem wird? Und was kann ich konkret tun, ohne sofort in den Retter-Modus zu verfallen?